Bowie verlängert
»I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring,« sagte Bowie mal. Die Retrospektive ist alles andere als »boring« und ist nun verlängert (bei dem Run hätte man gehofft, länger als zwei Wochen).
Die Ausstellung läd den Besucher ein in David Bowies Welt zu tauchen – mit allen Sinnen erlebt man ihn als Stilikone, musikalischen Wegbereiter und Avantgarde-Bühnenkünstler und kann erforschen, welche Ereignisse ihn beeinflusst haben und wie er wiederum auf Film, Theater Design und Musik wirkte. Sein britischer Humor leuchtet immer wieder auf, wie in seinen provokanten trans-gender Surfs.
Als Erweiterung zur Schau aus dem Victoria and Albert Museum gibt es eine Abteilung »Bowie in Berlin«, mit Gemälden, Bildern und der Musik, die von 1976 bis 1978 entstanden. Als Ausstellungsvorbereitung gibt es hier eine Stunde Musik, die Bowie in Berlin komponiert und aufgenommen hat.
Seiner Musik wollte Bowie eine zusätzliche Dimension geben. Das ist ihm fraglos gelungen. Und den Ausstellungsmachern, diese einzufangen.
Täglich von 10:00 – 20:00 h
Martin-Gropius-Bau, Berlin
Bis 24. August 2014

Für eine der aufregendsten
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